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Beratungshilfe und 

Rechtsantragstelle  

 

1. OG, Zimmer 1.02


Neue Öffnungszeiten:  

 

Dienstag, Donnerstag                      08:30 Uhr bis 11:00 Uhr

Montag, Mittwoch, Freitag                geschlossen


für Zivilsachen und Beratungshilfe für alle Rechtsgebiete einschließlich Familiensachen:

Justizamtfrau Bader (Tel. 07161-63 2451)  - vormittags -

Anrufe können nur außerhalb der Öffnungszeiten entgegen genommen werden.

Eine Voranmeldung ist während der Öffnungszeiten nicht erforderlich.

Mit Wartezeiten muss je nach Andrang gerechnet werden.

 

für Familiensachen (außer Beratungshilfe!):

Justizamtfrau Schmitt, Zimmer 1.30, 1. Stock (Tel. 07161-63 2553)  - vormittags -

Bitte beachten: Termine nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung.



Was ist die Rechtsantragstelle?

Bei jedem Amtsgericht ist eine Rechtsantragstelle eingerichtet. Hierbei handelt es sich um ein Serviceangebot der Amtsgerichte zugunsten von Bürgern, die nicht in der Lage sind, selbstständig Anträge bei Gericht formgerecht einzureichen und die eine anwaltliche Hilfe nicht in Anspruch nehmen wollen.

Beim Amtsgericht Göppingen ist jeweils eine Rechtsantragstelle für Zivilsachen (einschließlich Beratungshilfe) und für Familiensachen eingerichtet. 

 

Welche Aufgaben hat die Rechtsantragstelle?

Im Rahmen der Rechtsantragstelle nehmen Rechtspfleger Klagen, Anträge und sonstige Erklärungen auf und leisten Ihnen hierbei Formulierungshilfe. Es ist aber nicht Aufgabe der Rechtsantragstelle, eine Rechtsberatung im Einzelfall zu erteilen. Eine Rechtsberatung kann ausschließlich von Rechtsanwälten oder sonstigen hierzu berechtigten Personen und Institutionen vorgenommen werden. Die Inanspruchnahme der Rechtsantragstelle ist kostenfrei.

In Straf- und Insolvenzsachen können Anträge und Erklärungen direkt auf der zuständigen Abteilung abgegeben werden.

Wenn Sie Beratungshilfe in Anspruch nehmen wollen, müssen Sie folgende Unterlagen mitbringen:

- Arbeitslosengeld-Bescheid II (ALG II) - vollständig

- Unterlagen über die Rechtsangelegenheit (z.B. ablehnender Job Center Bescheid, Mietnebenkostenabrechnung)

  oder:

- Arbeitslosengeld-Bescheid I (ALG I) / Lohnabrechnungen der letzten drei Monate

- Mietvertrag

- Kontoauszüge der letzten drei Monate

- sonstige Nachweise bzgl. Ausgaben und Einnahmen, Nachweise über Vermögen (Bausparverträge,   Lebensversicherungen, Sparbücher, usw.)

- Unterlagen über die Rechtsangelegenheit (z.B. ablehnender JobCenter-Bescheid, Mietnebenkostenabrechnung)

 

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